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Mit fünf Johnnies zum Gromperefest -

eine Abenteuerfahrt vom 31.8 - 7.9.2011 nach Luxemburg

* * *

ein Reiserückblick von Michael Martin, OldtimerTeam Waltersbrueck,
verfasst im Dezember 2011

Wenn einer eine Reise tut, so kann er viel erzählen. Ja, und so fing alles an:

Im Oktober 2010 bekam ich eine Email von einem Alfred Huet aus Binsfeld in Luxenburg in der er schrieb, er sei der Vorsitzende eines Museumsvereins. Jedes Jahr am 1. Wochenende im September würde ein Cromperefest (Kartoffelfest) mit tausenden  Besuchern veranstaltet. Im Internet habe er  den  LANZ - Alldog mit Kartoffelroder gesehen. Da dieser bei ihnen völlig unbekannt sei, wäre das mit weiteren LANZ - Maschinen die Attraktion für 2011. Eine Einladung folgte. Nach kurzer Rücksprache mit Bodo, Holger und Volker sagte ich zu. Auch Wolfgang aus Niedervorschütz wollte mit dabei sein. Nun wurde mit der Reiseplanung begonnen. Es war ja genügend Zeit um die Reiseroute festzulegen, Campingplätze zu suchen, wo entsprechende Stellplätze für unsere Karawane zur Verfügung standen um zu übernachten. Die Fähren zu kontaktieren ob und wo ein Übersetzen über den Rhein möglich sei, die  Johnnies und Fahrzeuge durchchecken, um unliebsame Überraschungen während der Fahrt zu vermeiden und, und, und…

Am Mittwoch, 31.August war es endlich soweit, um 9 Uhr setzte sich die "Karawane" Richtung Binsfeld / Luxemburg in Bewegung.
Wolfgang mit dem JD 3120 und Tandem, beladen mit dem Alldog und in dessen Rahmen eingebautem Vorratsroder und dem Lanz D 1706 Halbdiesel. Volker mit dem JD 3120 und Tandem, beladen mit dem Schleuderroder Lanz SR 1, LK 30 und dem Anhängevorratsroder VR 1. Holger mit dem JD 2020 und dem Wohnwagen, Bodo mit dem JDL 710 und dem Planwagen, der als Pausen- und Besprechungsraum, sowie als Lageraum für Getränke und diversen Utensilien diente. Und Michel mit dem JD 3020 (Ami) der den Einachsanhänger mit dem JD Kartoffelpflanz-u. Pflegegerät und Wolfgang`s fahr-u.klappbare Schlafkabine hinter sich hatte.
An einer Tankstelle in Ziegenhain wurden die Schleppertanks bis zur Halskrause gefüllt und die Reise konnte nun beginnen. Holger, unser "Finanzminister" vom OldtimerTeamWaltersbrück, machte dicke Backen (Anm. d. webmasters: es waren die Wangen) und bekam eine graue Gesichtsfarbe, als er zahlen durfte.
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Bei herrlichem Spätsommerwetter (welch ein Glück wir fuhren ja mit Open Air, denn:"Nur Weicheier fahren mit Verdeck", ging es dann über Wasenberg, Neustadt, dann die erste Umleitungsstrecke um nach Kirchhain zu kommen.
Auch in Kirchhain gab es wieder einige Baustellen und so mußten wir uns durch beengte Gassen  zwängen um an den Stadtrand zu kommen. Hier wurde eine kurze Pause eingelegt, Ladung überprüft, ein Blick auf die Karte und weiter ging es.
Das Tagesziel war der Campingplatz  Seck im Westerwald, gelegen zwischen Westerburg und Rennerod, um dort zu übernachten. Nach einigen Kilometern Fahrt bekamen wir die stolze Amöneburg linksseitig zu Gesicht.
Zur rechten Seite die Lahnberge von Marburg mit dem Klinikum. Weiter gings durch den Ebsdorfergrund, an Heskem und Hachborn vorbei, um bei Staufenberg die vierspurige B3 zu unterqueren. Nach kurzer Fahrt verließen wir das Marburger Land und kamen in die Ausläufer des Westerwaldes, bei Ehringshausen wurde die A45 auch unterquert und die Richtung nach Mengerskirchen eingeschlagen.
Auf dieser Strecke kann man bereits schon die herrliche Landschaft des Westerwaldes mit einer tollen Fernsicht die Höhenzüge und deren Wälder genießen.
Gegen 20:30 Uhr in Seck angekommen (wir waren angemeldet), wurden wir herzlich vom Camp Team empfangen.
Nach ca. 10 Std Fahrt auf den Jonny`s hatten wir  Durst und Hunger bekommen, den wir in  der CampKneipe bei Peter ausgiebig  stillen konnten. Holger und Bodo hatten sofort Kontakt mit ihm aufgenommen, so verlebten wir einen spaßigen und fröhlichen Abend.
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Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, wurde die Fahrt fortgesetzt. Das Ziel war der Campingplatz "Hinterhausen" in Gerolstein,  im Naturpark Vulkaneifel gelegen. Uns war klar das es eine anstrengender Tag werden würde. Es sollte auch so sein. Von Seck herkommend, führte die Strecke über Westerburg, Kaden, Selters, von Driedorf über die B413 nach Dernbach, dann über die A3 und auf der B256 nach Straßenhaus, Richtung Rheinfähre Bad Hönningen / Bad Breisig. Bei diesem Streckenabschnitt in Richtung Rheintal kommt das Gefühl auf, man sei in den Alpen. Stundenlang durch Wald, Steigungen und Gefälle bis zu 12%, steil abfallende Schluchten von ca. 20, 30 m und mehr Tiefe, unmittelbar an der Straße und nur durch eine Leitplanke gesichert.
Wir waren heilfroh, als wir gegen 12:30 Bad Hönningen und das Rheintal erreicht hatten und auf die Fähre fahren konnten, die uns zum anderen Rheinufer nach Bad Breisig brachte.
Von dort ging es nun in die Eifel. Durch eine Umleitung mußten wir von der ursprünglich vorgesehenen Reiseroute etwas abweichen und legten die erste Rast bei Niederzissen ein. Als Panorama diente eine gewaltige Brücke die das Brohltal mit der A61 überspannt.
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Und nun kam das, was wir garnicht wollten, ich als Vordermann nahm eine Abfahrt zu früh von der B412 und so waren wir auf dem Weg nach Mayen, bis ich dies feststellte war es zu spät für eine Umkehr.
Mir war bekannt, dass wir, wenn wir diese Stadt durchfahren haben, auf die B410 kommen, die nach Gerolstein führt. Mittlerweile setzte der Berufsverkehr in Mayen ein, dann mit  so einer Karawane mit wechselten Ampeln und sich nicht verlieren, da schlägt der Puls schon etwas schneller. Bei der Auffahrt zur B410 angekommen, welch ein Schreck: das blaue Schild der Autoschnelltraße, wir durften also mit unseren Jonny`s nicht drauf! Gewendet, wieder zurück in die Stadt, ein freundlicher  PKW- Fahrer hat uns dann auf den richtigen Weg gebracht.
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Nach ca. 2,5 Std. Fahrt kamen wir dann etwas gestresst, und mit reichlicher Verspätung auf  dem Campingplatz Hinterhausen in Gerolstein an. Auch hier wurden wir herzlich begrüßt. Da wir unser Kommen auch hier angemeldet hatten, wurden wir noch gut verköstigt, obwohl offiziell die Küche schon geschlossen hatte.
Weil wir am nächsten Morgen nicht im Planwagen frühstücken wollten, buchten wir in der  Camp Gaststätte ein Frühstück mit "allen Schikanen", ja, und es war so reichlich wie man es von einem fünf Sterne Hotel erwartet.
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So machten wir uns gut gelaunt und wohl gesättigt auf die letzte Etappe nach Luxenburg. Wieder auf die B410, man kann auch sagen "Hocheifelstraße", an der Stadt Prüm vorbei, ein ständiges Berg-und Talfahren, typisch Eifel. Dann kam wieder eine Umleitung und mußten eine Schleife von ca 15 km fahren, um wieder bei Arzfeld auf die 410 zu kommen, denn diese B ist die direkte  Verbindung nach Luxenburg.
Die Tankuhren waren nun schon wieder Richtung Leer gefallen, Holger wechselte auch schon wieder die Gesichtsfarbe, half aber nichts und es wurde ein Tankstopp eingelegt, aber nur so viel das wir LUX erreichten, weil dort der Diesel  wesentlich günstiger ist.
Jetzt waren es nur noch ca. 20 km zur Grenze,aber die Freude wurde bald durch eine neuerliche Umleitung getrübt, wieder in die  tiefste Provinz und ein Umweg von ca.20 km. Wir wurden aber durch die herrliche Weitsicht in dieser wunderbaren Landschaft dafür entschädigt.
Nun kam der ersehnte Ort Dahnen, wo es rechts ab ging, in die Ausläufer der Ardennenn, noch ca.5  km zur Grenze. Wieder eine riesige Waldfläche, Serpentinen mit einer Gefällstrecke von 10%. Einfach Gigantisch!  Unten in der Schlucht angekommen wird ein Bächlein überquert, und siehe da, das blaue Europaschild mit den 12 Sternen, hurra wir waren in LUXENBURG!!
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So wie wir runtergeschlichen waren, mußten wir auf der Luxenburger Seite wieder hoch, hier  mußten die Johnnies kräftig ran, um die Lasten nach oben zu bringen.
Endlich wurde es immer heller in den Bäumen, ja, die Sonne konnte man wieder sehen, eine ebene Landschaft  lag vor uns und wir hatten nur noch ca. 15 km Wegstrecke nach Binsfeld, unserem langersehnten Ziel.
Am Ortsrand  von Binsfeld, und das war eine riesengroße Überraschung denn wir wußten nichts davon, erwarteten uns Andrea und Siggi. Die beiden, auch JD Fan`s und südlich von Hamburg zuhause, waren  mit  dem JD 3050 und Wohnwagen per Achse hierher gekommen, um mit uns ein paar schöne Stunden zu erleben.
Die Beiden hatten den Platz des "Fahrerlagers" schon erkundet. Es gab sich viel zu erzählen und der Abend  war  einfach  zu kurz.
Auch Alfred Huet begrüßte uns und wünschte uns ein paar schöne gemeinsame Tage.

Am Samstagmorgen wurde erst einmal gemeinsam im Wohntrakt des Museums ausgiebig  gefrühstückt, drei von uns hatten da auch geschlafen, es fehlte an nichts, die Luxenburger Kollegen hatten den Kühlschrank für uns gut aufgefüllt.
Dann ließen wir es langsam angehen, die Maschinen wurden  abgeladen und in Position gebracht, Probelauf, die fast leeren Tanks mit günstigem Diesel (1,17€) gefüllt, die Jonny Fahnen und die unserer InteressenGemeinschaft gehisst, Holz fürs Lagerfeuer besorgt und der Grill angeworfen.
Vorallem möchte ich Ralph erwähnen, ein Landwirt aus der Gegend, mit im Vorstand der Binsfelder Vereine, der einige Stunden mit uns verbracht hat und immer wieder (gern) zu uns kam. Die mehrfachen telefonischen Bitten seiner Frau, doch nach Hause zukommen, befolgte er nur ungern, es war einfach zu schön bei uns am Lagerfeuer.
Und immer wieder Spaß und nette Gespräche mit uns und den Luxenburgern. Zwischenzeitlich wurden wir von Toralf Weber mit Frau (auch JD-Fan`s) überrascht, die, mit dem PKW, aus der Gegend von Leipzig gekommen waren, um auch bei diesem Spektabel dabei zu sein.
Und alle guten Dinge sind drei: Doris hatte sich spontan in Niedervorschütz/Nordhessen ins Auto gesetzt und war alleine nach Luxenburg gefahren um ihren Wolfgang zu überraschen. Kompliment an Doris für ihr Selbstbewusstsein und Spontanität !!
An diesem Samstagabend saßen wir noch viele Stunden am Lagerfeuer bis weit in die Nacht hinein, Andrea versorgte uns auch an diesem Abend wieder "wie bei Muttern" mit Leckereien vom Grill.
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Am nächsten Morgen war es dann soweit, wieder nach einem reichhaltigem Frühstück im Museum wurden wir offiziell durch Alfred Huet, in Anwesenheit des Agrar- und der Touristikministerin und weiterer Gäste aus der Politik, herzlich begrüßt.
Mittlerweile waren nun schon hunderte von  "arbeitswütigen" Kartoffellesern (im Alter von 5 - 80 Jahren), die sich am Verkaufsstand für je 2,- € pro leerem Sack ausgerüstet hatten, um zur Tat zu schreiten. Diese konnten dann vollgelesen mit nach Hause genommen werden.
Volker mit dem Lanz 1706 und Vorratsroder und ich mit dem Kartoffel-Alldog und vielen weiteren Erntemaschinen begannen zu roden, um die Kartoffelgier dieser Leute zu stillen.
Ein Anblick , den wir so schnell nicht vergessen werden, man hatte den Eindruck es herrsche akute Hungersnot. Auch die allerkleinste Kartoffel wurde aufgelesen.
Innerhalb von wenigen Stunden war die Fläche von ca.0,75 ha geerntet.

Nach diesem Spektakel strömten die Menschenmassen in das riesige Zelt um zu essen, trinken und zu feiern. Selbst das Pferdegespann, das vor kurzen noch  den Roder gezogen hatte, stand jetzt seelenruhig im Zelt in der Nähe der Theke, während dle Gespannführerin sich den Kartoffelstaub mit Bier von seinem Gaumen spühlte.
Man kann davon ausgehen das die Belgischen Kaltblütler nicht zum ersten mal vor der Theke standen.

Auch wir wurden als die Jonnie-Fan`s aus Deutschland mit dem " Lebt denn der alte Holzmichel noch" vom Kapellmeister begrüßt, eine Polinese durchs Zelt war dann die Folge. Holger hatte diese Aktion wieder einmal eingefädelt, dafür ist er halt bekannt!  So vergingen diese herrlichen Stunden im Festzelt, bis zum frühen Morgen, viel zu schnell vorbei!



Nach dem Katerfrühstück am Montag wurde noch das Museum von Binsfeld, unter Johns sachkundiger Führung, und ein landwirtschafzlicher Lohnunternehmer im Nachbarort, der eine umfangreiche Oldtimersammlung hat, mit dem Planwagen besichtigt, um dann die Heimreise anzutreten.

Da wir auf der Hinreise gute Erfahrungen mit den Strecken und Campingplätzen gemacht hatten, entschlossen wir uns die gleiche Route wieder zurück zu fahren.

Einen Abstecher zumTeil des Nürburgrings wurde sich noch gegönnt.
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Nach drei Tagen Heimreise, also am Mittwoch, dem 06. September 2011, gegen 16:30 Uhr, hatten wir es geschafft und sind zu Hause in Waltersbrück ohne Pannen und Ausfälle angekommen. "Zuverlässigkeit ist unsere Stärke" ja, das war mal ein  JD-Werbeslogen, der sich bei unserem  Abenteuer bewahrheitet hat!
Fazit : Eine tolle Fahrt mit unseren Johnnies, mit vielen positiven Erlebnissen und Begegnungen. Sei es auf den Campingplätzen oder auf der Fahrt durch die herrliche Landschaften und deren Dörfern, die Menschen die mit  freundlichen Gesten eine Gute Fahrt wünschten. So etwas würde man auf einer Autofahrt nie erleben!!!
Ganz besonders die Gastfreundschaft der Luxenburger Kolleginnen und Kollegen, wir haben uns sofort sehr wohl gefühlt. Auch das Cromperefest, dessen Organisation und die Kartoffel-Euphorie der Besucher werden wir so schnell nicht vergessen.

Wir sind als Fremde gekommen und als Freunde gefahren, es war einfach schön!!!!

Eine Abenteuerfahrt für 2012 ist in Planung.
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Ein paar Zahlen zum Schluss:

Wir haben eine Strecke von ca. 820 km zurückgelegt, bei einer Fahrtzeit von insgesamt ca. 50 Std., ergibt das eine durchschnittliche Geschwindigkeit von ca. 16,4 km/h. Der Kraftstoffverbrauch lag bei ca. 26 Liter pro 100 km.